Generell wird heutzutage die operative Behandlung einer Gynäkomastie als komplikationsarm, sicher und effizient eingeschätzt. Dennoch können wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff Risiken nicht völlig ausgeschlossen werden. Neben unerwünschten Reaktionen auf das Narkosemittel kann es in Einzelfällen auch zu Wundheilungsstörungen oder länger anhaltenden Nachwirkungen kommen, die in der Regel jedoch durch Medikamentenreichung oder kleine Korrektureingriffe ausgeglichen werden können.

Entscheidend ist: Die Wahl eines erfahrenen Spezialisten sowie eine gründliche Vor- und Nachsorge können das Risiko auf ein Minimum reduzieren.